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Müller nach Attacke: "Leo XIV. wurde nicht aus finanziellen Gründen gewählt"

In seinem Buch Päpste, Dollars und Krieg behauptet der italienische Journalist Massimo Franco, dass Leo XIV. zum Teil gewählt wurde, um amerikanische Spender und Dollars in den Vatikan zurückzubringen.

Franco fand einen anonymen Kardinal, der sagte, dass "die Kombination aus Doktrin und Dollars gewann".

Und: "Die amerikanischen Bischöfe waren es leid, [unter Franziskus] kritisiert zu werden und beschlossen, sich Gehör zu verschaffen [...] Der neue Anreiz ist Geld, das zuerst gegen Franziskus und dann im Konklave zur Wahl von Prevost eingesetzt wurde."

Während der Vorkonklave-Treffen sagte der japanische Kardinal Tarcisio Kikuchi: "Ist die Politik in das Konklave involviert? Nein, das glaube ich nicht. Aber vielleicht Geld."

Kardinal Reinhard Marx widmete einen ganzen Tag der Vorkonklave-Diskussion den Finanzen des Heiligen Stuhls. Kardinal Müller antwortete damals: "Genug! Wir müssen den Nachfolger von Petrus wählen, nicht Judas!"

Bei einer Buchpräsentation in Rom am 27. April wies Kardinal Gerhard Müller die Hypothese, dass Geld bei der Wahl Leos XIV. eine Rolle gespielt hat, mit einem klaren "Nein" zurück.

AI-Übersetzung
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Sunamis 49

franzikus
wuenschte sich ihn als nachfolger, las ich einmal

Vates

Hätte Kard. Müller die heikle und unbequeme Geldhypothese beim jüngsten Konklave (die von anderen Kardinälen -horribile dictu- gestützt wird) nicht besser mit "nescio" statt mit "non" beantworten sollen?
Schließlich kann gerade ein deutscher Kardinal nicht alles über eine Papstwahl wissen... .
In alten Zeiten gab es ohnehin höchstens eine Handvoll von ihnen, die überdies kaum eine Rolle spielten und deshalb nie in simonistische Umtriebe bei einem Konklave verwickelt waren, die es mehr als einmal gegeben haben soll, was man bei Ludwig von Pastor in seiner berühmten Papstgeschichte nachlesen kann, der alles andere als ein nichtkatholischer Verleumder war..... .

Carlus teilt das

Leo XIV. wurde gewählt, weil bewusst auf die Stimme Gottes de m Heiligen Geist nicht gehört wurde, ähnlich bei Bergoglio.

1273
Josefa Menendez

Prevost wurde von Bergoglio gezielt befördert und durch Parolin und die Bergoglio-"Kardinäle" unrechtmäßig installiert. Das Scheinkonklave war eine Farce. Prevost wurde gemäß eines Kompromisses installiert, nicht rechtmäßig gewählt. Quelle: Andrea Riccardi: "Leo XIV. ist kein Anti- … Der Bruder von Leo XIV: "Er stand Franziskus …