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Chile: Polemik über die Kosten der Papstreise

Reiche chilenische Firmen können für die Reise von Papst Franziskus vom 15. bis 18. Januar 2018 steuerfrei spenden. Das hat das chilenische Parlament beschlossen. Der dreitägige Besuch wird 18 Millionen Dollar kosten. Die Kirche wird davon nur ein Drittel bezahlen. Vier Banken haben ihre Geldautomaten so eingestellt, dass man für die Veranstaltung spenden kann.

Säkulare, linke Kreise, die Franziskus üblicherweise nahestehen, protestierten gegen die Kosten. Sie seien zu massiv. Zudem bestehe die Gefahr der Kommerzialisierung, wenn die Papstreise als eine Option am Geldautomaten aufscheine.

Bild: © Marko Vombergar, Aleteia, CC BY, #newsUxuhluflue
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Carlus

1. Es wäöre einmal sinvoll und zweckmäßig, einen Kostenvergleich zwischen den Reisen von Papst Benedikt und dem Rotarier Bergoglio offen zu legen,
2. die Kosten für den demütigen, sparsamen und barmherzigen Rotarier und Freimaurer Bergoglio werden etwas anders aussehen,
3. sparsame Personen in der Öffentlichkeit nötigen die Steuerzahlen, auch Kirchensteuer zur Sparsamkeit, damit deren Kosten getragen werden.