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Leo XIV. fordert mehr Macht für die UN aufgrund von KI

Die erste päpstliche Enzyklika über künstliche Intelligenz, Magnifica Humanitas (15. Mai, 38.000 Wörter), enthält viele Binsenweisheiten, aber auch ein bisschen von allem und nichts.

Der zentrale Widerspruch von Magnifica Humanitas besteht darin, dass sie zentralisierte technologische Macht und "babylonische" globale Systeme verurteilt, gleichzeitig aber supranationale Regierungsstrukturen zur weltweiten Regulierung der KI fordert.

In der Enzyklika wird "Babel" zum Symbol für eine Zivilisation, die auf zentralisierter Macht, Uniformität und menschlicher Selbstgenügsamkeit beruht.

§5 warnt, dass private, oft transnationale Akteure über "Ressourcen und Fähigkeiten verfügen, die denen vieler Regierungen überlegen sind", was ihnen "eine beeindruckende Macht über die gesamte Menschheit" verleiht.

Die vorgeschlagene Lösung ist jedoch eine stärkere internationale Koordinierung und eine globale Steuerung der KI.

Die Enzyklika fordert eine "internationale Ordnung" (§33), "universelle Brüderlichkeit" (§44) und weltweit geteilte moralische Grundsätze für die Steuerung der KI.

§64 fordert "wirksamere Formen der Zusammenarbeit und internationale Institutionen, die in der Lage sind, das globale Gemeinwohl zu schützen."

In §72 werden supranationale Institutionen gefordert, die in der Lage sind, weltweit gerechte Regeln für die Datenverwaltung, digitale Umgebungen und algorithmische Entscheidungsfindung zu gewährleisten.

Vor allem aber fordert §226 eine Stärkung der Vereinten Nationen mit Autorität über globale digitale Systeme, universelle KI-Standards und transnationale Durchsetzungsmechanismen.

Der Widerspruch ist offensichtlich. Die Enzyklika fürchtet konzentrierte technologische Autorität und digitale Oligarchien, fordert jedoch wiederholt eine globale Regulierung und multilaterale Governance - ohne ernsthaft darauf einzugehen, wer die Regierenden regiert.

Weitere Widersprüche in der Enzyklika

- KI ist neutral - KI ist nicht neutral
In §9 heißt es über die KI: "Abstrakt betrachtet, ist sie an sich weder eine Lösung für die Probleme der Menschheit noch ein Übel."
Doch in §104 heißt es: "Wir können KI nicht als moralisch neutral betrachten."

- Die Kirche ist nicht im Besitz der Wahrheit - und doch schreibt sie im Detail vor
In §25 heißt es, dass die Kirche nicht behauptet, ein Monopol auf die Wahrheit zu besitzen. Doch darauf folgen Dutzende von spezifischen politischen Vorschriften und moralischen Urteilen. Ein Beispiel ist §107, in dem es heißt: "Was wir brauchen, ist ein aktiveres politisches Engagement, das in der Lage ist, die Dinge zu verlangsamen."

- Der gerechte Krieg wird überwunden - während die Kriterien des gerechten Krieges bestehen bleiben
§192 fordert "die Überwindung der Theorie des 'gerechten Krieges', die allzu oft zur Rechtfertigung jeder Art von Krieg herangezogen wurde."
Dennoch bewahrt §199 die klassischen Grundsätze des gerechten Krieges wie Verhältnismäßigkeit, Schutz der Zivilbevölkerung, Rechenschaftspflicht und die Unterscheidung zwischen Kombattanten und Nichtkombattanten im KI-Krieg.

AI-Übersetzung

251K

Betet, dass unser Herr Jesus Christus bald eingreifen möge, ER ist der Einzige, der stärker ist als die Schlange Babylons.

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Theresia Katharina

Das hat alles mit der überlieferten Lehre der Heiligen Katholischen Kirche nichts mehr zu tun. PL ist wegen Verrat am Glauben sofort-exkommuniziert nach latae sententiae, er hat keinerlei päpstliche Autorität und Jurisdiktion über die Kirche, daher ist ihm der Gehorsam zu verweigern. Er gehört sofort abgesetzt. In früheren Jahrhunderten wäre er ins Verlies der Engelsburg gekommen bis zu seiner endgültigen Absetzung.

2 weitere Kommentare von Theresia Katharina
Theresia Katharina

Die KI ist das Instrument des Teufels zur Beherrschung der Menschheit.

Theresia Katharina

Wir werden lächelnd in den Abgrund Babylons geführt, nicht nur von PL.

Die Bärin

Hochgradig antikatholisch - und das meistens mit einem Lächeln!

Klaus Elmar Müller

Leo's XIV. Kirche leistet Beiträge zur Welt, aber verkündet nicht.

Franz Xaver

Mit diesem Pamphlet wird eine "Eine Weltreligion" und "großartige Menschheit" propagiert, die mit einer Sprache spricht und den Turmbau zu Babel fortsetzt.

Ad Orientem

Er Prevost beweist erneut wem er in Wahrheit dient. Sein Gott ist nicht derselbe wie der wahre Gott

Sunamis 49

pater rupert mayer ging für seinen widerstand gegen die nszis sogar ins kz- was er eohl heutzutage predigen würde?

ingrid kaletka

DIE GLOBALE MACHT LIEGT EINZIG BEI UNSEREM HERRN JESUS CHRISTUS, DEM KÖNIG ALLER VÖLKER!

Josefa Menendez

Bergoglio verkündete unlängst, dass der Mensch gegenüber den Vereinten Nationen zum Gehorsam verpflichtet sei. Im Lobgesang auf deren Charta hat Fratelli Tutti dieses Postulat wieder betont (Nr. 257) Prevost ist ein treuer Stellvertreter Bergoglios.

Josefa Menendez

NWO, Totalitarismus, die Errichtung eines Welteinheitsstaates: Jesus hat keine politische Sekte gegründet. Wer obsessiv (linke) Politik predigt, ist nicht katholisch.

Theresia Katharina

PL gehört sofort abgesetzt, da er ein Diener Babylons ist.

Alfredus .

Leo XIV. ist ein merkwürdiger Papst, merkwürdig wie seine zu schnelle Wahl zum Papst ... ! UNO, EU und WHO gehören zur NWO und sind nicht erstrebenswert ! Wenn nun Leo XIV. mehr Macht für die UN fordert, fördert er zugleich die eine Weltregierung und damit den Antichrist . Ein Papst sollte schon überlegen, was er in diese Richtung sagt und oft ist es besser zu schweigen ... !

Turbata

Das ist wirklich sehr beunruhigend! Am laufenden Band, erhebt z. B. "CitizenGo" , wie auch jetzt wieder, mit Tausenden von Unterschriften Protest gegen Organisationen, die zu mächtig werden, wie z. B. die UNO, die wild danach strebt, um in Genf den Pandemievertrag durchzusetzen.

Theresia Katharina

Die Wahl von PL wars abgekartet, genauso wie die von PF.

Katrin Kaufmann

Von den 224 Fußnoten wird Papst Franziskus 55 Mal zitiert

Werte

Die Enzyklika erwähnt Schindler's Liste und Herr der Ringe.

Theresia Katharina

ZItate aus Herr der Ringe haben in einer katholischen Enzyklika nichts zu suchen. Typisch für die Anhänger Babylons, die theologisch nichts zustande bringen und überall Anleihen nehmen müssen.

John IHS

"Die Vereinten Nationen, die mit anderen an vorderster Front für diese neue Weltordnung kämpfen, versuchen, alle Meine Lehren auszumerzen, und werden jede ihnen zur Verfügung stehende, todbringende Waffe verwenden, um dies auch zu tun. Fürchte dich nicht; denn Meine Gläubigen werden hart kämpfen und Mich nicht verleugnen, vor allem in jenen Ländern nicht, die Mir geweiht sind und die einen aufrichtigen und unerschütterlichen Glauben haben..."Jesus im Buch der Wahrheit 30.Nov. 2010

NWO, Totalitarismus, die Errichtung eines Welteinheitsstaates: Jesus hat keine politische Sekte gegründet. Wer obsessiv (linke) Politik predigt, ist nicht katholisch. Dies bestätigt faktisch, welches finsteren Geistes Prevost ist. Er verbreitet seine globalistischen, politischen Ideen durch eine Scheinenzyklika zur Verwirrung der Seelen. Prevost unterschrieb den "prophetischen" Pakt von Bergoglio mit der UN über universelle Brüderlichkeit. Quelle: Leo XIV. akzeptiert den "prophetischen" Pakt von …

Josefa Menendez

Bei der "Öko-Konferenz" vor 8 Monaten verlangte Prevost schon Totalitarismus: "Die NGOs müssen Druck auf die Regierungen ausüben, damit diese mehr Vorschriften, Verfahren und Kontrollen entwickeln". Die Konferenz von Leo XIV. steht in direktem … Direkte Verbindung mit der Agenda 2030.

Theresia Katharina

PL ist ein verdeckter Anhänger Babylons.

Alfredus .

Internationale Ordnung ... ? Das kann nur die NWO sein, die den Menschen zum Sklaven und Besitzlosen macht ! Auch ist die Kirche nicht eine Partei oder Klüngel, deren Aufgabe die Politik ist, sondern ihr Auftrag ist eine göttliche und für alle Menschen da ! Der Papst ist nur in Glaubensdingen so gut wie unfehlbar, dafür aber im Politischen eine unbedeutete Meinung ... !

Theresia Katharina

Die VAT II Kirche kann nicht anders, da sie sich Babylon verschrieben hat.

Schwach, sehr schwach. Und viel zu politisch-sozialistisch, wo doch die Erfahrung lehrt, dass hierin schon immer das größte Problem bestand. So wird das nichts. Die moderne Kirche steht leider auf der falschen Seite.