Zwangsweise Impfungen für Amish-Kinder nach Urteil des NY-Gerichts gegen Religionsfreiheit
In einem abschreckenden Schlag gegen die Religionsfreiheit werden Amish-Kinder in New York nun gezwungen, sich gegen den tiefen Glauben ihrer Familien impfen zu lassen - unter Androhung hoher Geldstrafen und des Ausschlusses von ihren eigenen Privatschulen.
Doch durch die Aufhebung der religiösen Ausnahmeregelungen in New York - ein Gesetz, das im Zuge eines Masernausbruchs im Jahr 2019 durchgesetzt wurde - wurden die Amischen vor eine unmögliche Wahl gestellt: Entweder sie verstoßen gegen ihr Gewissen, indem sie ihre Kinder impfen lassen, oder sie müssen mit empfindlichen finanziellen Strafen und schulischer Verbannung rechnen.
Und jetzt hat der Staat seine Position brutal deutlich gemacht. Berichten zufolge wurden gegen amische Familien und Schulen Geldstrafen in Höhe von insgesamt 118.000 Dollar verhängt, weil sie sich weigerten, die Vorschriften einzuhalten.
Dieser Fall ist noch lange nicht …
Die Amish müssen doch durchgeimpft werden. Ansonsten sieht doch jeder Depp, daß diese Kontrollgruppe gesund bleibt, während die Geimpften meist krank werden.
Warum schützen nur Christen das ungeborene Leben?
Am kommenden Sonnabend ruft der Bundesverband Lebensrecht zum 22. Mal zum „Marsch für das Leben“ auf. Dann ziehen, wie in jedem September, ein paar tausend Demonstranten durch Berlin und Köln – unter dem Motto: „Leben begrüßen, nicht beenden!“
Sie setzen sich für das Recht des ungeborenen Kindes und für die Hilfe für Frauen in der Schwangerschaft ein und stehen der Abtreibung ablehnend gegenüber. Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland 105.710 Abtreibungen ungeborener Kinder gemeldet.
Hasserfüllte Gegendemonstranten
Die Lebensrechtler sind überwiegend bekennende Christen. Sie werden von der Katholischen Kirche und den evangelischen Freikirchen unterstützt. Beim Marsch für das Leben treffen sie regelmäßig auf wütende, hasserfüllte Gegendemonstranten aus dem Lager der Antifa-Gruppen, die sie als „Rechtspopulisten“ und „Faschisten“ beschimpfen und mit Gewalt versuchen, den Marsch zu stoppen. Dabei skandieren sie Sprüche wie: „Hätt‘ Maria …
@tina 13: Auch hier gilt, wenn echte Reue folgt, gibt es auch bei Abtreibung eine Vergebung. Verantwortlich sind vor allem die Vertreter des Zeitgeistes, von Feministinnen über Kommunisten, Deep State bis Synodaler Weg (flächendeckendes Angebot von Abtreibungskliniken, Stetter-Karp), die könnten es schwer haben. Die Frauen sind nach unseren Erfahrungen beim Notdienst die Betrogenen. Häufige Klage: "Wenn ich gewußt hätte, was da passiert, ich hätte es nie getan."
In welchen der „besten Krankenhäuser Deutschlands“ wird auch getötet?
Für Lebensrechtler steht ganz oben bei einer Bewertung, welches Krankenhaus „das BESTE“ ist, wie mit dem Menschenrecht auf Leben für ALLE dort umgegangen wird.
Mit anderen Worten: Werden in dem „besten“ Krankenhaus Abtreibungen (Kindstötungen im Mutterleib) durchgeführt oder nicht und – wenn ja – bis zu welchem Zeitraum.
Eine Klinik, invder Kinder getötet werden, kann nicht mit dem Titel „beste Klinik“ ausgezeichnet werden … im Gegenteil!!!
Töten eines unschuldigen und noch wehrlosen Kindes – auch wenn es sich noch im Mutterleib befindet – ist immer unerlaubt und schwer sündhaft!
Lesen Sie dazu nach diesen Artikel
Nachfolgende die Aufstellung
(Recherche noch nicht abgeschlossen)
Platz
Krankenhaus
Ort
Betten
Tötungen v.d.G.*
1
Uniklinikverbund Heidelberg-Mannheim
Heidelberg
3416
JA
2
Charité-Universitätsmedizin Berlin
Berlin
3011
JA
3
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
Lübeck
1906
JA
4
Universitätsklinikum …
@ein zeitzeuge Sie sind dabei, das zu etablieren, Kalifornien etc.
00:13Der spanische Regierungschef Sánchez gibt einer afrikanischen Familie die Hand und wischt sie sich sofort danach ab. Merke: Die wahren Rassisten sind stets die, die andere bezichtigen rassistisch zu sein...
He is a 3-Dollar-Bill, war er, ist er, bleibt er, wie alle Sozis. Genau wie die Schwesig. Für alle gibt's die runtergewirtschafteten Schulen, ihr Sohn geht zur Privatschule.
„Katholisch bleiben ohne Kirchensteuer“ – Piusbruderschaft probt Aufstand gegen Kirchensteuersystem
(Stuttgart) Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ruft Deutschlands Katholiken auf, das Kirchensteuersystem zu sprengen. Das Motto lautet: Austritt aus dem Kirchensteuersystem zum Wohl der Kirche. Die Bruderschaft greift damit einen Anstoß von Papst Benedikt XVI. auf, der zum Abschluß seines Deutschland-Besuchs im September 2011 von der deutschen Kirche eine „Entweltlichung“ gefordert hatte. Beobachter waren sich einig darin, daß das Kirchenoberhaupt damit vor allem das deutsche Kirchensteuersystem meinte.
In der Bundesrepublik Deutschland wird die Kirchensteuer vom Staat eingehoben. Wer sie nicht bezahlt, gilt als exkommuniziert und aus der Kirche ausgeschlossen. So zumindest die Lesart der deutschen Bischöfe. Eine Situation, wie sie weltweit sonst in keinem Land anzutreffen ist.
Im Vatikan sieht man die Sache ganz anders. Gegen diese Verquickung von Kirchenzugehörigkeit und Geldzahlung …katholisches.info
@Klaus Elmar Müller Richtig. Aber gezählt werden nicht Groschen sondern Austritte. Es geht schlicht um den Denkzettel. Falls überhaupt gedacht wird, bei einigen Auslegungen der Schrift habe ich allerdings meine Bedenken.
„Katholisch bleiben ohne Kirchensteuer“ – Piusbruderschaft probt Aufstand gegen Kirchensteuersystem
(Stuttgart) Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ruft Deutschlands Katholiken auf, das Kirchensteuersystem zu sprengen. Das Motto lautet: Austritt aus dem Kirchensteuersystem zum Wohl der Kirche. Die Bruderschaft greift damit einen Anstoß von Papst Benedikt XVI. auf, der zum Abschluß seines Deutschland-Besuchs im September 2011 von der deutschen Kirche eine „Entweltlichung“ gefordert hatte. Beobachter waren sich einig darin, daß das Kirchenoberhaupt damit vor allem das deutsche Kirchensteuersystem meinte.
In der Bundesrepublik Deutschland wird die Kirchensteuer vom Staat eingehoben. Wer sie nicht bezahlt, gilt als exkommuniziert und aus der Kirche ausgeschlossen. So zumindest die Lesart der deutschen Bischöfe. Eine Situation, wie sie weltweit sonst in keinem Land anzutreffen ist.
Im Vatikan sieht man die Sache ganz anders. Gegen diese Verquickung von Kirchenzugehörigkeit und Geldzahlung …katholisches.info
Papst Benedikt hat den dt. Bischöfen nur gesagt, daß der Austritt vor dem Standesbeamten sich auf die Steuer bezieht und nicht auf Glaubensfragen.
Bei der Beisetzung von Papst Franziskus wurden zwei auf den Kopf gestellte Kreuze so versteckt, dass die Öffentlichkeit sie während der Beisetzungszeremonie (des Rituals) nicht sehen konnte. Zu Lebzeiten sagte er, das Kreuz sei eine Geschichte von Gottes Versagen.
Bei den Beisetzungszeremonien von Johannes Paul II. und Papst Benedikt XVI. war kein Kreuz auf den Kopf gestellt!
.... wengstens ne gute Erklärung, glaubt man gern.
Manchmal frage ich mich, ob es jemals eine Statistik darüber geben wird...
@hiti "KI" ist das Deckmäntelchen der Propaganda des"Deep State". Was dort steht mit -1 multiplizieren. Dann macht es meist mehr Sinn.
„Nicht mehr mein Bischof …“ | Neuer Anfang
Die politischen Verhältnisse in Deutschland ändern sich mit rasanter Geschwindigkeit. Gerade Christen sind tief verunsichert und schauen ratsuchend auf ihre Bischöfe. Was sie von dort zu hören bekommen, findet Bernhard Meuser enttäuschend.
„Wenn eine politische Partei Ziele verfolgt, die der christlichen Glaubens- und Sittenlehre widersprechen, sind den Katholiken Teilnahme und Wahl untersagt.“
So verkündete Kardinal Höffner 1975 in seiner Christlichen Gesellschaftslehre die reine Lehre. Er ergänzte sie noch mit einem Hinweis von Pius XI., es gebe eine Politik, „die in die Kirchen eindringe und die Altäre umstürze.“ Hätten sich deutsche Bischöfe im Jahr 2026 an die Buchstaben gehalten, sie hätten alle ihre Schäflein vom Gang in die Wahllokale abhalten müssen. Quer durch die Parteien sind ethisch die Dämme gebrochen. Gott sei Dank aber gibt es das „Prinzip vom geringeren Übel“. Sonst könnten sich Christen in kaum einer deutschen Partei mehr …neueranfang.online
Es ist schon nicht gut für Bischöfe, über Politik zu reden. Wenn dann aber bei jedem Satz auch noch deutlich wird, daß sie keine Sachkenntnis haben von dem, wovon sie gerade reden, wird es kritisch. Denn dann fragt man sich doch, hat er bei seinen Predigten die gleiche Sachkompetenz? Wie unten gefragt, kennt er das AT?
„Eindeutiger Amtsmissbrauch“ – Kardinal Müller kritisiert die deutschen Bischöfe für ihre Anti-AfD-Haltung.
Nachdem die Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) in Sachsen-Anhalt 44 % der Stimmen errungen hatte, warf Kardinal Gerhard Ludwig Müller den deutschen Bischöfen in einem Interview mit Kontrafunk.radio am 11. September vor, sich in die Parteipolitik einzumischen.
Auf die Frage nach der Äußerung [des Berliner Erzbischofs Heiner Koch], die Kirche könne auf Katholiken verzichten, die „falsch“ wählen, antwortete Müller: „Meiner Ansicht nach ist dies ganz einfach ein klarer Amtsmissbrauch.“
Die Kirche, fügte er hinzu, sei „keine Gewerkschaft“.
„Was parteipolitische Präferenzen angeht, haben Bischöfe kein Recht, die Bürgerrechte von Katholiken in Frage zu stellen.“
Müller wies zudem Vergleiche zwischen der AfD und dem Nationalsozialismus als „weit hergeholt“ zurück. Der Nationalsozialismus sei eine Ideologie, die mit dem Christentum unvereinbar sei. Die AfD hingegen habe „ein …
Kard. Müller ist hier etwas zu kurz gesprungen. Bezogen auf Herrn Koch in Berlin hätte er präzisieren müssen, daß die Kirche vor allem dann kein Recht auf Gängelung hat, wenn sie Parteiprogramme nicht gelesen hat. Sonst hätte Herr Koch, wenn er sich schon meldet, sagen müssen, wählt nicht die Altparteien, speziell die LINKE, denn sie sind für Abtreibung und Leihmutterschaft, nicht so die AfD. Ansonsten hat er natürlich recht.
Von Lourdes nach Mariazell und jetzt Assisi: Die Einschränkungen der Wallfahrten der FSSPX setzen sich fort
[infovaticana] Die Bruderschaft St. Pius X (FSSPX) musste ihre traditionelle Wallfahrt von Bevagna vor den Türen der Basilika St. Franziskus von Assisi in Italien beenden, die am vergangenen Wochenende stattfand. Die Pilger konnten den Tempel einzeln oder in kleinen Gruppen betreten, um privat zu beten, doch die Bruderschaft erhielt keine Erlaubnis, als Gemeinschaft einzutreten und den Tag dort öffentlich mit dem Gesang des Glaubensbekenntnisses abzuschließen.
Die Entscheidung reiht sich in die Einschränkungen ein, denen die FSSPX in den letzten Wochen in Lourdes und Mariazell begegnet ist, nach den Bischofsweihen von Écône am vergangenen 1. Juli und der Bestätigung der Exkommunikation durch Rom.
In Assisi begründen die Verantwortlichen der Basilika die Maßnahme mit der kanonischen Situation der Bruderschaft und den Vorschriften, die für öffentliche Gebete im Tempel gelten. Die …
"Ein großes ökumenisches und interreligiöses Treffen" hat mit einer würdigen Hl. Messe nichts zu tun. Wer für eine Traditionelle Tridentinische Messe eintritt, hat in den Räumen und in der Gemeinschaft der irregeleiteten Gutmenschen keinen Platz.